Was steckt eigentlich hinter dem Haushalt?

Ich werde oft gefragt: „Warum dauert das alles so lange?“ Oder: „Warum kann die Stadt das nicht einfach machen?“ Ich verstehe die Ungeduld – wirklich. Deshalb möchte ich heute kurz erklären, wie das bei uns läuft.

Ein kommunaler Haushalt ist kein Wunschzettel. Er ist ein rechtlich bindendes Dokument, das zeigt, was wir einnehmen, was wir ausgeben – und wo wir uns nichts schönreden dürfen. Altena hat wie viele Städte im Märkischen Kreis mit strukturellen Defiziten zu kämpfen. Das heißt: Einnahmen und Ausgaben passen seit Jahren nicht zusammen. Das ist keine Katastrophe, aber es ist ernst – und es zwingt uns, bei jeder Entscheidung genau hinzuschauen.

Was ich verspreche: Ich werde das nicht hinter Fachbegriffen verstecken. Wer wissen will, wo das Geld hingeht, bekommt von mir eine ehrliche Antwort. Transparenz ist keine Schwäche – sie ist die Grundlage für Vertrauen.

Was beschäftigt dich beim Thema Stadtfinanzen? Ich bin gespannt auf deine Fragen – stell Sie mir gern bei Instagram oder direkt bei mir persönlich.

Teile diesen Beitrag:

Ähnliche Beiträge

181 Tage im Amt & 335 Termine

Wie schnell die Zeit vergeht! Am 01.05.2026, dem Tag der Arbeit, sind die ersten sechs Monate meiner Amtszeit bereits vergangen. Zeit, eine kurze Bilanz zu ziehen. Nach insgesamt 335 Terminen unterschiedlichster Art konnte ich am Donnerstag auf die Frage: „Bist Du gerne Bürgermeister?“ mit einem eindeutigen „Ja“ antworten.

Ein herzliches Dankeschön – und ein Versprechen

Was für ein Abend. Was für ein Ergebnis. Was für eine Stadt. Ich bin noch immer bewegt, wenn ich das vorläufige Wahlergebnis lese. Dieses Vertrauen ist kein Selbstverständnis — es ist ein Auftrag. Und ich nehme ihn mit großem Ernst und noch mehr Vorfreude an. Danke.