Meine ersten Schützenfeste als Bürgermeister – besondere Erlebnisse in Altena

Meine erste Schützenfestzeit als Bürgermeister hat mir einmal mehr gezeigt, wie wichtig Tradition, Gemeinschaft und ehrenamtliches Engagement für das Leben in unserer Stadt sind. Vom Kinderschützenfest in Dahle über die ereignisreiche Festwoche der Friedrich-Wilhelms-Gesellschaft bis zum Dahler Schützenfest durfte ich viele besondere Momente erleben, interessante Gespräche führen und ganz unterschiedliche Seiten des Altenaer Schützenwesens kennenlernen.

Begeisterung beim Kinderschützenfest in Dahle

Den Auftakt bildete am 30. Mai das Kinderschützenfest in Dahle. Mit welcher Begeisterung die jungen Schützinnen und Schützen ihre Ziele anvisierten, war wirklich beeindruckend. Bei bestem Wetter wurde in familiärer Atmosphäre gefeiert, gelacht und gemeinsam ein schöner Tag verbracht.

Das Kinderschützenfest war ein tolles Erlebnis für Jung und Alt. Gerade hier wurde deutlich, wie Traditionen von einer Generation an die nächste weitergegeben werden. Kinder, Eltern, Großeltern, Vereinsmitglieder sowie viele Helferinnen und Helfer kamen zusammen und füllten das Fest mit Leben.

Eine besondere Festwoche mit der Friedrich-Wilhelms-Gesellschaft

Anfang Juni durfte ich erstmals in meiner Funktion als Bürgermeister am Schützenfest der Friedrich-Wilhelms-Gesellschaft teilnehmen. Für mich war dies eine ganz besondere Erfahrung.

Auch das Wetter sorgte während dieser Tage für einige Herausforderungen. Mich begleitete häufiger die Frage: mit oder ohne Regenjacke – und was ziehe ich eigentlich an? So nass wie beim Adlertransport war ich vermutlich selten. Aber alle Beteiligten nahmen es mit Humor. Und spätestens nach der Festwoche stand fest: Ein weißes Hemd war in meinem Schrank nicht mehr zu finden.

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Beeindruckt haben mich die große Beteiligung, die festliche Atmosphäre und die herzliche Aufnahme durch die Schützengesellschaft. Dank der hilfreichen Regieanweisungen wusste ich meistens, wann ich wo stehen und welche Aufgabe ich übernehmen durfte.

Vor allem aber war diese Woche weit mehr als nur ein Fest. Sie hat mir gezeigt, wie wichtig Tradition, Gemeinschaft und ehrenamtliches Engagement für das Leben in unserer Stadt sind. Das Schützenwesen steht nicht nur für die Pflege von Brauchtum, sondern vor allem für Zusammenhalt, gegenseitigen Respekt und das Miteinander der Generationen.

Mein herzlicher Dank gilt der Friedrich-Wilhelms-Gesellschaft, allen Helferinnen und Helfern, meinem Team aus dem Rathaus sowie den zahlreichen Besucherinnen und Besuchern, die dieses Fest möglich gemacht und mit Leben gefüllt haben. Mit viel Einsatz und Leidenschaft wurde ein Fest organisiert, das Menschen zusammenbringt und unsere Gemeinschaft stärkt.

Ich freue mich sehr, dass ich dieses besondere Ereignis erstmals als Bürgermeister miterleben durfte, und nehme viele schöne Eindrücke und gute Gespräche mit. Die Festtage haben einmal mehr gezeigt, wie lebendig und engagiert unsere Stadt ist.

Ein besonderer Dank gilt auch Lenniac. Mit ihrer Hymne für unsere Stadt haben sie das Gefühl der Burg- und Drahtstadt wunderbar auf den Punkt gebracht:

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„Wir sind Altena!“

Herzlichen Glückwunsch an das neue Königspaar Dominic Löttgers und Denise Palla sowie an alle Preisschützen. Für die Regentschaft wünsche ich euch viel Freude, schöne Begegnungen und viele unvergessliche Momente.

Pott Jost und auf ein Wiedersehen beim nächsten Schützenfest!

Schützenfestabschluss bei sommerlichen Temperaturen

Zwei Wochen später folgte für mich das Schützenfest in Dahle. Während uns Anfang Juni noch Regenjacken und nasse Hemden beschäftigt hatten, zeigte das Thermometer dieses Mal mehr als 30 Grad an.

Bei diesen Temperaturen wuchs mein Respekt vor den musiktreibenden Zügen noch einmal deutlich. Bis auf wenige Anstiege wurde tapfer marschiert und musiziert. Eine solche Leistung verdient große Anerkennung.

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Auch in Dahle erlebte ich eine herzliche Atmosphäre, eine starke Gemeinschaft und viele Menschen, die sich mit großem Einsatz für ihr Schützenfest engagieren. Als jemand, der in Dahle aufgewachsen ist, war dieser Termin für mich natürlich auch persönlich etwas Besonderes.

Tradition lebt durch die Menschen

Meine ersten Schützenfeste als Bürgermeister waren anstrengend – aber vor allem waren sie sehr schön. Sie haben mir gezeigt, wie vielfältig das Schützenwesen in Altena ist und wie viele Menschen sich dafür einsetzen.

Das Schützenwesen pflegt nicht nur Brauchtum und Tradition. Es steht vor allem für Zusammenhalt, Respekt, Verlässlichkeit und das Miteinander der Generationen. Diese Werte entstehen nicht von allein. Sie leben durch die Menschen, die Verantwortung übernehmen, ihre Zeit einbringen und gemeinsam etwas auf die Beine stellen.

Mein Dank gilt deshalb allen Schützinnen und Schützen, den Königspaaren, den Musikzügen, den Organisatorinnen und Organisatoren, den vielen ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern, meinem Team aus dem Rathaus sowie allen Besucherinnen und Besuchern.

Mit viel Einsatz und Leidenschaft habt ihr Feste organisiert, die Menschen zusammenbringen und unsere Gemeinschaft stärken. Ich konnte viele gute Gespräche, neue Begegnungen und schöne Eindrücke mit in den Alltag nehmen.

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Es ist schön zu sehen, wie lebendig und engagiert unsere Stadt ist.

 

P.S.: Meine Schützenwoche

Es soll ja das Gerücht gegeben haben, der neue Bürgermeister könnte sich nicht angemessen auf dem Schützenfest blicken lassen. Mein Terminkalender der Friedrich-Wilhelms-Gesellschaft Schützenwoche beweist eindrucksvoll das Gegenteil. Anstrengend war´s! Aber auch echt schön.

  • 31.05. ab 11:00 Uhr Burg Altena Vortragsveranstaltung,
  • 2.6. 15:00 Uhr Kronenempfang am Rathaus, ab 18:00 Uhr Adlertransport mit der Kompanie Freiheit,
  • 3.6. ab 19:00 Uhr Kronenabend mit der Kompanie Kelleramt,
  • 4.6. ab 16:00 Uhr Kaffeetrinken und Kommers,
  • 5.6. ab 10:30 Uhr Zögerstammtisch und Schießen anschließend ins Zelt,
  • 6.6. ab 11:00 Uhr Königsfrühschoppen, Festumzug anschließend ins Zelt,
  • 7.6. ab 16:00 Uhr Festausklang mit Seniorenkaffee.

Nach der Woche war kein weißes Hemd mehr übrig!

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